Eierkuchen 50er Jahre

eierkuchen

Eierkuchen 50 er Jahre
• 250 Gramm Mehl
• 1/2 Liter Milch oder Wasser
• 1 Teelöffel Backpulver
• 1 Prise Salz
• 1 Ei
• Fett zum Backen

Das Mehl mit dem Backpulver vermischt in eine Schüssel geben.
Das Ei trennen und das Eiweiß steifschlagen.
Die Milch/das Wasser mit dem Eigelb und dem Salz verquirlen und von der Mitte her in das Mehl rühren.
Wenn der Teig gut und klümpchenfrei verrührt ist, das Eiweiß nur unterheben.
In einer Pfanne wenig Fett auf mittlere Temperatur erhitzen und die Eierkuchen dünn ausbacken – ich habe in einer kleineren, beschichteten Pfanne immer jeweils eine halbe Schöpfkelle voll Teig genommen.
Wenn die Eierkuchen-Unterseite fest ist, den Eierkuchen mit dem Pfannenheber drehen und noch kurz die Unterseite abbacken.
Mir erschien es leichter, die fertigen Eierkuchen dann einfach direkt aus der Pfanne auf den Teller zu „stürzen“, als ihn mit dem Pfannenheber zu nehmen. Dabei riss mir nämlich einer.
Ich war sehr überrascht, dass Pfannkuchen ohne Zucker und mit nur einem einzigen Ei so lecker sind – 
wobei ich Milch in den Teig gab und kein Wasser.
Die Kinder haben ihre mit Schokocreme verputzt, während mir der Sinn nach Schinken und Tomaten stand.
Beides schmeckte sehr gut – wir wurden zu dritt pappsatt.
Das Rezept entdeckte ich in einem alten Lehrkochbuch „das Bunte Buch vom Kochen“

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